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Aktuell

KONSTELLATIONEN

Schlosstheater Celle, Studio Malersaal

• 29. Februar 2024, 20.00 Uhr

• 21. März 2024, 20.00 Uhr

• 13. April 2024, 20.00 Uhr

DER PROZESS
Landestheater Niederösterreich, Thetaerwerkstatt

• 8. Februar 2024, 19.30 Uhr

• 17. Februar 2024, 19.30 Uhr

• 28. Februar 2024, 10.30 Uhr

• 14. März 2024, 10.30 Uhr

• 14. März 2024, 19.30 Uhr

• 15. März 2024, 19.30 Uhr

DIE BRÜCKE VON MOSTAR

Theater Kiel, Studio im Schauspielhaus

• 17. März 2024, 19.30 Uhr (Premiere)

• 22. März 2024, 20.30 Uhr

• 28. März 2024, 20.30 Uhr

Spielzeit 23/24

KONSTELLATIONEN

Schlosstheater Celle / Malersaal
• 14. Oktob
er 2023 (Premiere)

HOW TO DATE A FEMINIST

Hamburger Kammerspiele

• 2. November 2023 (Wiederaufnahme)

WOYZECK

Schlosstheater Celle / Schlosstheater

Regie: Milena Mönch

Sound Design: Jonathan Heidorn
• 11. November 2023
 (Premiere)

DER PROZESS

Landestheater Niederösterreich / Theaterwerkstatt
• 20. Januar 2024
 (Premiere)

PRIMA FACIE
Hamburger Kammerspiele

Regie: Milena Mönch

Sound Design: Jonathan Heidorn
• 9. Februar 2024
 (Premiere)

DIE BRÜCKE VON MOSTAR

Theater Kiel / Studio im Schauspielhaus
• 17. März 2024
 (Premiere)

Trailer

Trailer
Trailer "Der Prozess"
00:46
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Trailer KONSTELLATIONEN Schlosstheater Celle
00:41
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Trailer "How to Date a Feminist"
00:38
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Schauspiel Hannover: „Lenz“ nach Georg Büchner
01:02
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Presse

"Unter der Regie von Jonathan Heidorn entspinnt sich in der „Anonymität“ der Theaterwerkstatt ein Spiel zwischen Voyeurismus und Abhängigkeit, das sich bis zum Kern der Sache hochstilisiert. (…) Packend auch das kongeniale Zusammenspiel der vier Mitwirkenden, die in Summe 22 Personen auf die Bühne bringen und gekonnt an ihre körperlichen Grenzen gehen."

Kronen Zeitung

"Jonathan Heidorn setzt auf Kafkas präzise Sprache und erweckt die Figuren aus dem großen Roman in stimmig und eindringlicher Weise, mit einem tollen Ensemble und in einem großartigen multifunktionalen Bühnenbild, Live Kamera, Projektionen und Sound zum sinnlich betroffen machenden Leben."

MeinBezirk

"In der Theaterwerkstatt bringt Regisseur Jonathan Heidorn eine dramatisierte, auf 90 Minuten komprimierte Fassung des Romans „Der Prozess" auf die meist nur von Glühbirnen, Stirnlampen oder Leuchtstoffröhren erhellte Bühne: adäquat beklemmend, mit skurrilen Momenten und albtraumhaft-absurden Situationen."

Niederösterreichische Nachrichten

"Heidorn hält sich an die Hauptkapitel des Romans, steuert ein dezent-stimmiges Sounddesign bei und erhöht im Verlauf der eineinhalbstündigen Aufführung spürbar das Tempo (…). Tzschentke ist ein junger, unprätentiöser Josef K., Baas konterkariert mit freundlichem Charme die bedrohliche Situation, Walcher verleiht dem Abend mit beachtlichem pantomimischem Können tatsächlich groteske Facetten und kafkaeske Züge."

ORF

"Eine Sogwirkung entsteht, die zur Betroffenheit anwächst, wenn sich Geschichte und Betroffenheit gegen Ende stark verdichten - zur Existenzfrage werden, nicht nur weil eine lebensbedrohliche Erkrankung ins Spiel kommt. Was ist sicher, wenn jeder Moment im Leben diverse Möglichkeiten des weiteren Verlaufs eröffnet - und was bedeutet das für die Gestaltung, die Gewichtung jedes Augenblicks, wenn dies doch weichenstellend sein kann?"

Cellesche Zeitung

"Die Musik von Jonathan Heidorn unterstützt die Handlung perfekt, ist eigentlich immer nur unbewusst wahrzunehmen. So soll es sein. " (Regie: Milena Mönch)

Cellesche Zeitung

"(…) die hervorragende Inszenierung (Regie: Jonathan Heidorn) macht das Stück sehenswert. Yvonne ­Schäfers tolle Bühne ist so reduziert wie vielseitig benutz- und bespielbar. Zwei Schauspieler stellen sechs Charaktere dar, mit perfekten, oft rasanten Kostümwechseln"

junge Welt

"Neda Rahmanian und Joseph Reichelt (...) schlüpfen mit großer Spielfreude in alle sechs Rollen. Und jeder ihrer mehr oder weniger überzeichneten Charaktere liefert Denkanstöße, um die Fesseln gesellschaftlicher Rollenerwartungen und familiärer Prägungen zu sprengen."

Hamburger Morgenpost

"Regisseur Jonathan Heidorn inszeniert die kurzen Szenen Schlag auf Schlag mit viel Tempo und einem guten Gespür für Pointen."

Hamburger Abendblatt

"Regisseur Jonathan Heidorn und sein Team vollbringen das fast Unmögliche, daraus zeitgemäße, gleichermaßen unterhaltsame wie bewegende und auch mystische 70 Minuten für alle Altersgruppen ab 12 Jahren zu kreieren."

MeinBezirk

"Zwei Erzählstränge bietet Jonathan Heidorn in seiner klugen Inszenierung der Erzählung von Georg Büchner: die einer Gesellschaft, die mit sich selbst hadert, und die eines Fremden, dessen Idealismus ihn in den Wahnsinn treibt."

Neue Presse

"Das Sound-Design von Jonathan Heidorn ist dezent, trotzdem eindringlich und macht den eindrucksvollen Abend komplett." (Regie: Milena Mönch)

Cellesche Zeitung

"Manchmal verblassen die Stimmen. Oft überlagern sie einander auch – was einen schönen, fremden Klang ergibt. Es sind leise, drängende, ferne, nahe Stimmen. Das passt. Das fügt sich zu einem wunderbar zersplitterten Bild."

Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Die Inszenierung spinnt die Geschichten weiter, macht Mechanismen sichtbar, wie sie sich verselbstständigen. Und fragt ganz nebenbei, welche Vorurteile sie bedienen. Das ist dann schon Theater von gesellschaftlicher Relevanz."

Die Deutsche Bühne

"Gerade dieses Stück zeigt die Stärke des modernen Theaters: diskursfreudig, politisch und kratzbürstig."

Kulturjournal NDR 90,3

"Mit Videoeinspielungen, Spielszenen und Überhöhungen werden Beispielartikel dekonstruiert, was eine interessante Vermischung der Erzählebenen zur Folge hat (...). Zudem ist «So oder so ähnlich» in Koproduktion mit dem Schauspiel Hannover entstanden, handwerklich ist das Gezeigte also hochprofessionell."

Theater Heute

"Heidorns Inszenierung lebt von der großen Spielfreude von Philippe Goos, Nils Rovira-Muñoz und Caroline Junghanns. Er zeigt wilde, einfallsreiche Bilder."

Hannoversche Allgemeine Zeitung

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